Presse

GEA, 16.01.2017: Von HANS JÖRG CONZELMANN: „Alternativer Neujahrsempfang: »Zeigen, wie wir leben wollen«“

SWP, 10.11.2016: Von NORBERT LEISTER: „Antidiskriminierung: Ab Januar steht AK auf eigenen Beinen. (…) Ganz besonders wichtig für die weitere Tätigkeit seien nun Geldgeber, abseits der Projektfinanzierung. Erst an zweiter Stelle käme laut Kashefipour der Wunsch nach einem Büro, „das wäre toll, eins zu haben, aber noch dringender ist die Finanzierung der Arbeit“.“

SCHWÄBISCHES TAGBLATT, 10.11.2016 (Bezahlinhalt): Von USCHI KURZ: „Die Beratungszahlen steigen. Nach vier Jahren wird das Netzwerk gegen Ausgrenzung in der Region gut angenommen, ab Januar arbeitet es unter eigener Trägerschaft.“

GEA, 10.11.2016: Von ANDREAS DÖRR: „Nachfrage nach Beratung steigt. (…) . In ungefähr der Hälfte der Fälle beschränke sich die Beratung auf den persönlichen Kontakt mit dem Ziel, die Betroffenen zu stärken, ihnen Mut zu machen, oft auch unter Einschaltung eines Betreuungsanwaltes, sagt Marjam Kashefipour. Zu einer Klage vor Gericht sei es allerdings noch nicht gekommen. »Viele können nach der Beratung, die kostenfrei ist, ihre Situation selbst klären.“

SCHWÄBISCHES TAGBLATT, 11.10.16: Von WOLFGANG RISCH: „Eine breit aufgestellte Initiative bekennt sich in der „Mannheimer Erklärung“ zu einem friedlichen Zusammenleben aller Kulturen. (…) Andreas Foitzik vom Netzwerk Antidiskriminierung in Reutlingen betonte die Bedeutung von Vielfalt für die Stadtgesellschaft. (…) „Dass Menschen die Möglichkeit haben, die zu sein, als die sie sich selbst verstehen, das ist Vielfalt.“ Diskriminierung werde oft nicht bemerkt oder beabsichtigt. Das ändere gleichwohl nichts, es seien „die gleichen Effekte, die bei den Menschen ankommen.““

SCHWÄBISCHES TAGBLATT, 01.10.09 (Bezahlinhalt): Von WOLFGANG ALBERS: „Die Schule, ein Ort sozialer Vielfalt.“ Podiumsgespräch im Tübinger Rathaus. „“Probleme – natürlich gibt es die. Josephine Jackson berichtete von Kindern, die rassistisch beleidigt wurden: „Sie haben Ohnmachtsgefühle, fangen an zu schwitzen, wollen flüchten.“ Und können sich im Unterricht nicht mehr konzentrieren – können in der Folge also auch in der Leistung abrutschen: „Eine Rassismuserfahrung wirkt definitiv negativ bei Kindern.““

GEA, 23.09.2016: „»Talk«-Projekt gegen Rassismus und Sexismus: Viele Jugendliche haben schon schlechte Erfahrungen mit Ausgrenzung gemacht. Rassismus, Sexismus, Vorurteile wegen einer Behinderung, die Ursachen sind vielfältig, aber fast immer erleben die Betroffenen dabei Ohnmacht und Sprachlosigkeit. Neues Selbstvertrauen schaffen soll das »Talk«-Projekt, das am Mittwoch, 28. September, in der mittlerweile vierten Auflage im franz.K startet. Noch sind einige Plätze in den Workshops frei.“

SCHWÄBISCHES TAGBLATT 22.09.2016 (Bezahlinhalt): „Rappen fürs Ego. Im franz.K starten die „Talk“-Workshops. (…) „Die Jugendlichen verändern sich während dieser Zeit enorm“, sagt Teresa Ceran. Die Streetdance-Trainerin leitet den Tanz-Workshop und berichtet von Mädchen, die anfangs verschüchtert an ihrem Können zweifelten. Ceran sagt, am Ende hätten sie die ganze Bühne eingenommen.“

GEA, 30.05.2016: „Jeder hat etwas zu erzählen: Stärkung und Stützung von Jugendlichen, Räume zum Austausch und Gespräch, Erlernen von Fähigkeiten – das sind die prinzipiellen Ziele eines Antidiskriminierungsprojekts, das derzeit im franz.K läuft.“

RTF 1, 27.05.2016: „Rappen gegen Rassismus: Beim Antidiskriminierungsprojekt T.A.L.K. erhalten Jugendliche Hip Hop Skillz.“

RTF1, 03.12.2015: „“Vieles übersieht man“: Betreuer tauschen sich über alltäglichen Rassismus und Traumatisierungen bei jungen Migranten und Flüchtlingen aus.““

SWP, 28.11.2015: von SIMONE WAGNER: „Einmalig im Land. Leuchtturm, Vorreiter, Beispiel: Seit Mitte 2015 bietet das Netzwerk Antidiskriminierung in der Region Reutlingen-Tübingen Unterstützung bei erlebter Diskriminierung. Das Angebot ist landesweit einmalig.

SCHWÄBISCHES TAGBLATT, 26.11.2015: Von ARABELLA FRANZ: „Diskriminierung sei alltäglich und oft nicht beabsichtigt, sagte Andreas Foitzik von der Bruderhaus Diakonie. Die Beratungsstelle des Vereins Netzwerk Antidiskriminierung ist nun Anlaufstelle für Betroffene.“

GEA, 26.11.2015: „Die alten Vorurteile aufbrechen. Eine neue Beratungsstelle möchte Betroffenen in der Region mit Rat und Tat zur Seite stehen.“

GEA, 13.06.2015: „Unterschiede begreifen. Projekt soll Respekt vor Dritten fördern.“

Reutlinger Blatt, 11.06.2015: „Respekt vor dem Anderen: 30 Jugendliche des Projekts T.A.L.K. zeigen die Früchte ihrer Arbeit im franz.K.“

GEA, 23.01.2015: Von PATRICIA KOZJEK: „In Kraft getreten ist es im August 2006: das sogenannte Antidiskriminierungsgesetz. Bei allen angekommen ist es noch lange nicht. Tagtäglich erfahren Menschen teils leidvoll, das Papier geduldig ist und – schlimmer noch – Diskriminierung an zahlreichen Stellen in der Gesellschaft sogar geduldet und hingenommen wird. Zwei Runde Tische »Antidiskriminierung«, die dem entgegenwirken wollen – der Reutlinger und der Tübinger – ziehen seit Dezember als Verein unter dem Namen »Netzwerk Antidiskriminierung – Region Reutlingen/Tübingen« an einem Strang.“

SWP, 21.01.2015: Von PETER BUSSMANN: „Diskriminierung ist alltäglich und kann irgendwie jeden treffen. Dass es dagegen seit 2006 das Allgemeine Gleichbehandlungs-Gesetz (AGG) des Landes gibt, wissen die Wenigsten. Ein neuer Verein will dies ändern.“

RTF1, 20.01.2015: Nachrichten

Artikel aus 2014

Artikel aus 2013

Artikel aus 2012